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Forschung

Menschen mit Autismus schlafen auch im Alter deutlich schlechter

Die Nacht ist vorbei, doch die Erholung bleibt aus. Manche Menschen mit Autismus liegen lange wach, schlafen unruhig oder fühlen sich morgens bereits erschöpft. Eine neue britische Studie zeigt, dass solche Probleme auch im mittleren und höheren Erwachsenenalter besonders häufig auftreten. Bei mehr als drei Vierteln der befragten Menschen mit Autismus deuteten die Antworten auf eine beeinträchtigte Schlafqualität hin.

Forschende des King’s College London untersuchten die Angaben von insgesamt 432 Erwachsenen zwischen 40 und 93 Jahren. Dabei berichteten Menschen mit Autismus wesentlich häufiger über Schlafprobleme als die Vergleichsgruppe ohne Autismus. Besonders auffällig waren nächtliche Schlafstörungen und Einschränkungen am folgenden Tag.

Die am 7. Oktober 2026 veröffentlichte Untersuchung zeigt außerdem, dass Schlafprobleme eng mit psychischen Belastungen zusammenhängen können. Die Ergebnisse lenken den Blick auf eine Gruppe, deren gesundheitliche Bedürfnisse in der Autismusforschung lange weniger Aufmerksamkeit erhalten haben.

Neue Studie untersucht den Schlaf von 432 Erwachsenen

Das Forschungsteam um Sophie Roper, Francesca Happé und Gavin Stewart wertete Daten der britischen Untersuchung AgeWellAutism aus. An der Befragung nahmen 265 Menschen mit Autismus und 167 Erwachsene ohne Autismus teil.

Die Teilnehmenden waren zwischen 40 und 93 Jahre alt, im Durchschnitt ungefähr 60 Jahre. Von den 265 Personen in der Autismusgruppe verfügten 254 über eine diagnostizierte Autismusform. Weitere elf bezeichneten sich selbst als autistisch, ohne eine entsprechende Diagnose anzugeben.

Die Daten wurden bereits im Frühjahr 2019 erhoben. Die wissenschaftliche Auswertung erschien im Oktober 2026 im International Journal of Geriatric Psychiatry.

Die Forschenden untersuchten die Schlafqualität mithilfe eines standardisierten Fragebogens. Dieser erfasst unter anderem das Einschlafen, die Schlafdauer, nächtliche Unterbrechungen und die Auswirkungen auf den folgenden Tag.

Zusätzlich wurden Angaben zu Angst, depressiven Beschwerden und Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung berücksichtigt.

Mehr als drei Viertel zeigten Hinweise auf schlechten Schlaf

Besonders deutlich wurde der Unterschied bei der zusammenfassenden Bewertung der Schlafqualität. In der Gruppe der Menschen mit Autismus überschritten 76,9 Prozent einen festgelegten Grenzwert des verwendeten Fragebogens.

Bei den Erwachsenen ohne Autismus waren es 38,9 Prozent. Damit lag der Anteil auffälliger Ergebnisse in der untersuchten Autismusgruppe ungefähr doppelt so hoch.

Dieser Grenzwert dient dazu, eine beeinträchtigte Schlafqualität zu erkennen. Er bedeutet jedoch nicht automatisch, dass bei jeder betroffenen Person eine ärztlich diagnostizierte Schlafstörung vorliegt.

Auch die durchschnittlichen Werte unterschieden sich deutlich. Auf einer Skala, bei der höhere Werte größere Schlafprobleme anzeigen, erreichte die Autismusgruppe durchschnittlich 7,85 Punkte. Die Vergleichsgruppe kam auf 4,95 Punkte.

Die Untersuchung bestätigt damit, dass Schlafprobleme bei den befragten Menschen mit Autismus nicht nur vereinzelt auftraten. Sie betrafen einen erheblichen Teil der Teilnehmenden.

Vor allem die Nächte und die folgenden Tage waren belastet

Die Forschenden betrachteten sieben Bereiche des Schlafs. Dazu gehörten die subjektive Schlafqualität, die Dauer des Einschlafens, die gesamte Schlafzeit, die tatsächliche Schlafdauer im Verhältnis zur Bettzeit und wiederholte Schlafunterbrechungen.

Auch die Verwendung von Schlafmedikamenten und Beeinträchtigungen während des Tages wurden erfasst.

In allen sieben Bereichen berichteten Menschen mit Autismus über größere Schwierigkeiten als die Erwachsenen ohne Autismus.

Die deutlichsten Unterschiede zeigten sich bei nächtlichen Schlafunterbrechungen und den Auswirkungen am Tag. Dazu können Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Wachbleiben und Einschränkungen alltäglicher Tätigkeiten gehören.

Eine Person kann deshalb ausreichend lange im Bett liegen und sich trotzdem nicht erholt fühlen. Entscheidend ist nicht allein die Zeit zwischen dem Zubettgehen und dem Aufstehen, sondern auch, wie gut und durchgehend tatsächlich geschlafen wird.

Die neue Untersuchung belegt allerdings nicht, weshalb die Schlafqualität bei den einzelnen Menschen schlechter war. Sie beschreibt Unterschiede zwischen zwei Gruppen und zeigt statistische Zusammenhänge.

Frauen mit Autismus berichteten über besonders große Schwierigkeiten

Innerhalb der untersuchten Autismusgruppe fielen die Schlafprobleme bei Frauen besonders deutlich aus. Die Forschenden beschrieben für sie insgesamt stärkere Schwierigkeiten als für andere Teilnehmende.

Die Studie liefert damit einen weiteren Hinweis darauf, dass gesundheitliche Belastungen innerhalb des Autismusspektrums unterschiedlich ausgeprägt sein können.

Eine allgemeine Aussage, dass Frauen mit Autismus grundsätzlich schlechter schlafen als Männer mit Autismus, lässt sich aus dieser einen Untersuchung jedoch nicht ableiten.

Dafür wären weitere Studien mit größeren und vielfältigeren Untersuchungsgruppen notwendig. Auch mögliche Unterschiede bei gesundheitlichen Begleiterkrankungen und Lebensbedingungen müssten berücksichtigt werden.

Schlafprobleme nahmen mit dem Alter zu

Die Wissenschaftler verglichen außerdem Menschen zwischen 40 und 64 Jahren mit Teilnehmenden ab 65 Jahren.

Innerhalb der Autismusgruppe berichteten die älteren Befragten häufiger über Schwierigkeiten mit der Schlafqualität, der Schlafdauer und wiederholten Unterbrechungen. Auch Einschränkungen während des Tages traten stärker hervor.

Solche Veränderungen gab es teilweise ebenfalls bei Menschen ohne Autismus. Insgesamt deuteten die Ergebnisse zunächst auf eine besonders ausgeprägte Kombination von höherem Alter und Autismus hin.

Dieser zusätzliche statistische Effekt war allerdings nicht mehr eindeutig nachweisbar, nachdem die Forschenden Unterschiede bei Angst, Depression und posttraumatischen Belastungssymptomen berücksichtigt hatten.

Die Ergebnisse zeigen deshalb nicht, dass Autismus selbst zu einer besonders schnellen Verschlechterung des Schlafs im Alter führt.

Sie machen vielmehr deutlich, dass Schlafprobleme, Lebensalter und psychische Gesundheit gemeinsam betrachtet werden sollten.

Angst und schlechter Schlaf hängen besonders eng zusammen

Ein weiterer Schwerpunkt der Studie war die Verbindung zwischen Schlafqualität und psychischen Beschwerden.

In beiden Untersuchungsgruppen berichteten Personen mit stärkeren Angst oder Depressionssymptomen häufiger über schlechten Schlaf. Auch Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung waren mit größeren Schlafproblemen verbunden.

Besonders auffällig war der Zusammenhang mit Angst. Dieser fiel in der Autismusgruppe stärker aus als bei den Erwachsenen ohne Autismus.

Die Forschenden vermuten deshalb, dass die psychische Gesundheit bei der Behandlung von Schlafproblemen im mittleren und höheren Erwachsenenalter eine wichtige Rolle spielen könnte.

Allerdings bleibt die Richtung des Zusammenhangs offen. Ängste können das Einschlafen erschweren und nächtliche Anspannung verstärken. Umgekehrt kann wiederholter Schlafmangel die psychische Belastbarkeit beeinträchtigen.

Die Studie wurde zu einem Untersuchungszeitpunkt durchgeführt. Sie kann deshalb nicht nachweisen, ob Angst den schlechten Schlaf verursacht oder ob anhaltende Schlafprobleme zu stärkeren Angstsymptomen beitragen.

Beide Entwicklungen könnten sich außerdem gegenseitig beeinflussen.

Warum Schlaf bei Autismus besonders schwierig sein kann

Schlafprobleme können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Bei Menschen mit Autismus kommen neben allgemeinen gesundheitlichen Faktoren möglicherweise besondere Anforderungen an die Reizverarbeitung und Alltagsgestaltung hinzu.

Manche Menschen reagieren empfindlich auf Geräusche, Licht, Temperaturen oder bestimmte Materialien. Ein leises Hintergrundgeräusch, das andere kaum wahrnehmen, kann das Einschlafen erschweren.

Auch Veränderungen gewohnter Abläufe können sich auf den Schlaf auswirken. Wer abends noch stark mit den Ereignissen des Tages beschäftigt ist, findet möglicherweise nur schwer zur Ruhe.

Weitere mögliche Einflussfaktoren sind körperliche Erkrankungen, Schmerzen, Atemprobleme während des Schlafs, Medikamente und psychische Begleiterkrankungen.

Die neue Studie hat diese Ursachen nicht einzeln überprüft. Die genannten Faktoren sind deshalb mögliche Erklärungen aus der allgemeinen Schlafmedizin und der bisherigen Autismusforschung, keine nachgewiesenen Ursachen der beobachteten Gruppenunterschiede.

Eine im Juli 2026 veröffentlichte wissenschaftliche Übersichtsarbeit über 89 Studien bestätigt, dass Schlafprobleme bei Menschen mit Autismus häufig sind. Zugleich betonen die Forschenden, dass wirksame Unterstützungsangebote für Erwachsene weiterhin vergleichsweise wenig untersucht wurden.

Eine weitere Studie zeigt neue Möglichkeiten der Behandlung

Dass Schlafprobleme nicht einfach hingenommen werden müssen, zeigt eine weitere Untersuchung aus dem Juli 2026. Ein Forschungsteam testete ein speziell für Erwachsene mit Autismus angepasstes digitales Behandlungsprogramm gegen Schlaflosigkeit.

An der randomisierten kontrollierten Studie nahmen 163 Erwachsene mit Autismus und relevanten Schlafbeschwerden teil. Davon erhielten 82 Personen Zugang zu einem begleiteten Programm mit Elementen der kognitiven Verhaltenstherapie. Die übrigen 81 Personen bildeten die Vergleichsgruppe und erhielten Informationen über Schlaf und Schlafhygiene.

Das Programm erstreckte sich über fünf Wochen und wurde gemeinsam mit Erwachsenen mit Autismus weiterentwickelt.

Nach sechs Wochen erreichten 37,8 Prozent der Teilnehmenden in der Behandlungsgruppe eine klinisch bedeutsame Verbesserung ihrer Schlaflosigkeit. In der Vergleichsgruppe waren es 11,1 Prozent.

Auch bei der statistischen Auswertung aller ursprünglich zugeteilten Teilnehmenden zeigte sich eine deutliche Verringerung der Schlafbeschwerden.

Die durchschnittlichen Verbesserungen bestanden bei der Nachuntersuchung sechs Monate später weiter. Allerdings hatte zu diesem Zeitpunkt auch die ursprüngliche Vergleichsgruppe Zugang zum Programm erhalten, sodass kein unveränderter Vergleich über den gesamten Zeitraum möglich war.

Auch die Teilnahme erwies sich als Herausforderung. Nur die Hälfte der Personen in der Behandlungsgruppe absolvierte sämtliche fünf Module.

Die Untersuchung zeigt damit einen vielversprechenden Behandlungsansatz, aber keine allgemeingültige Lösung für sämtliche Schlafprobleme bei Autismus.

Die deutsche Leitlinie empfiehlt zunächst eine gezielte Behandlung

Für Erwachsene mit anhaltender Schlaflosigkeit gibt es in Deutschland eine aktuelle medizinische Leitlinie. Die im April 2025 veröffentlichte S3 Leitlinie zur Insomnie empfiehlt die kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie als erste Behandlungsoption.

Diese Empfehlung gilt grundsätzlich auch dann, wenn zusätzlich andere körperliche oder psychische Erkrankungen bestehen. Bevor eine Behandlung beginnt, sollen jedoch mögliche Ursachen untersucht werden.

Dazu gehören ein ärztliches Gespräch, eine körperliche Untersuchung und die Erfassung des Schlafs mithilfe von Fragebögen oder einem Schlaftagebuch.

Auch gesundheitliche Erkrankungen und Substanzen, die den Schlaf beeinträchtigen können, sollen berücksichtigt werden. Bei begründetem Verdacht auf bestimmte körperliche Schlafstörungen können weiterführende Untersuchungen erforderlich sein.

Eine geeignete Behandlung geht deshalb über allgemeine Ratschläge wie früheres Zubettgehen oder weniger Bildschirmzeit hinaus.

Die Leitlinie empfiehlt Medikamente nicht grundsätzlich als erste Maßnahme. Eine medikamentöse Behandlung kann unter bestimmten Voraussetzungen infrage kommen, etwa wenn eine Verhaltenstherapie nicht ausreichend wirksam oder nicht durchführbar ist.

Gerade bei älteren Menschen ist dabei besondere Zurückhaltung erforderlich. Die Entscheidung gehört in die ärztliche Behandlung und sollte nicht auf eigene Faust getroffen werden.

Schlafprobleme sollten nicht als unvermeidlicher Teil von Autismus gelten

Für Erwachsene mit Autismus ist eine wichtige Erkenntnis, dass schlechter Schlaf zwar häufig vorkommen kann, aber nicht einfach als unveränderliche Eigenschaft hingenommen werden sollte.

Wer über längere Zeit schlecht schläft und sich tagsüber erheblich beeinträchtigt fühlt, kann das Thema gezielt in der hausärztlichen oder fachärztlichen Versorgung ansprechen.

Hilfreich ist es, die Beschwerden möglichst konkret zu schildern. Dazu gehört, ob das Einschlafen Schwierigkeiten bereitet, wie häufig nächtliches Erwachen vorkommt und welche Auswirkungen am nächsten Tag bestehen.

Ein Schlaftagebuch kann zusätzliche Orientierung geben. Auch eine Übersicht über Medikamente, bestehende Erkrankungen und besonders belastende Lebenssituationen kann das Gespräch erleichtern.

Für Menschen mit Autismus ist außerdem wichtig, dass die Untersuchung an ihre Kommunikationsbedürfnisse angepasst werden kann. Schriftliche Informationen, vorhersehbare Abläufe oder ausreichend Zeit für Antworten können hilfreich sein.

Unser Wissensartikel Schlafprobleme bei Autismus erläutert grundlegende Möglichkeiten der Abklärung und Unterstützung.

Welche Barrieren bei Arztbesuchen entstehen können, erklärt der Beitrag Gesundheitsversorgung für Erwachsene mit Autismus.

Die Ergebnisse gelten nicht automatisch für alle Menschen mit Autismus

Bei der Einordnung der britischen Untersuchung müssen mehrere Einschränkungen berücksichtigt werden. Die Teilnehmenden wurden unter anderem über soziale Netzwerke, Forschungsdatenbanken und Organisationen für Menschen mit Autismus gewonnen.

Die Befragung setzte voraus, dass die Personen einen englischsprachigen Onlinefragebogen selbst ausfüllen konnten.

Menschen mit erheblichen Kommunikationsschwierigkeiten oder umfassendem Unterstützungsbedarf dürften dadurch weniger gut vertreten sein. Die Untersuchung ist daher nicht repräsentativ für das gesamte Autismusspektrum.

Auch wurden die Schlafdaten durch Selbstauskünfte erhoben. Eine unabhängige Messung der tatsächlichen Schlafdauer oder nächtlicher Wachphasen fand im Rahmen dieser Auswertung nicht statt.

Außerdem waren die Daten bereits 2019 gesammelt worden. Die Veröffentlichung im Oktober 2026 macht die wissenschaftliche Auswertung aktuell, bedeutet aber nicht, dass die Befragung erst in diesem Jahr stattgefunden hat.

Die Ergebnisse erlauben daher keine genaue Aussage darüber, wie viele Erwachsene mit Autismus in Deutschland eine behandlungsbedürftige Schlafstörung haben.

Schlechter Schlaf verdient im Erwachsenenalter mehr Aufmerksamkeit

Die neue Untersuchung zeigt, dass Schlafprobleme bei Menschen mit Autismus auch jenseits der Kindheit eine erhebliche Rolle spielen können. Bei den befragten Erwachsenen ab 40 Jahren waren Beschwerden deutlich häufiger als in der Vergleichsgruppe.

Besonders relevant ist dabei die Verbindung zwischen nächtlichen Schwierigkeiten, Tagesmüdigkeit und psychischer Belastung.

Die Ergebnisse sprechen dafür, Schlaf in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Autismus stärker zu berücksichtigen. Das gilt besonders dann, wenn Beschwerden bereits seit langer Zeit bestehen oder die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Die ergänzende Behandlungsstudie zeigt außerdem, dass speziell angepasste Unterstützungsangebote wirksam sein können. Für die Versorgung bleiben jedoch weitere Untersuchungen notwendig, insbesondere bei älteren Menschen und Personen mit hohem Unterstützungsbedarf.

Schlafprobleme sollten deshalb weder vorschnell allein mit Autismus erklärt noch als unvermeidliches Schicksal betrachtet werden. Entscheidend ist, die individuellen Ursachen zu prüfen und geeignete Behandlungsmöglichkeiten zugänglich zu machen.

Quellen

Roper, Sophie und weitere (7. Oktober 2026). Sleep Problems and Mental Health in Middle Aged and Older Autistic and Non Autistic Adults. International Journal of Geriatric Psychiatry. DOI 10.1002/gps.70259.

Spaargaren und weitere (19. Juli 2026). Effectiveness of Guided Internet Delivered Cognitive Behavioral Therapy for Insomnia in Autistic Adults. SLEEP. Randomisierte kontrollierte Studie mit 163 Erwachsenen.

Veneruso, Marco und weitere (15. Juli 2026). Sleep in Autism Spectrum Disorder. Current Sleep Medicine Reports. Systematische Übersicht über 89 Studien.

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (16. April 2025). S3 Leitlinie Insomnie bei Erwachsenen. Registernummer 063 003.

Richdale, Amanda L. und Morris, Eric M. J. (3. September 2026). Sleep difficulties in autistic adults. SLEEP. Wissenschaftlicher Kommentar zum Forschungsbedarf.

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